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****Topmeldungen****

++ Ankündigung: E-world co.unt together ++
Unter dem Motto „co.unt together“ empfiehlt sich die co.met GmbH auf der E-world energy & water in Essen (Halle 4, Stand 4-414) als kompetenter und umfassend handlungsbereiter Partner für den iMS-Rollout.
Der Countdown zum Smart Meter Rollout hat begonnen. Machen Sie jetzt den ersten Schritt Richtung Rollout auf dem E-world Messestand der co.met GmbH und Partner: Next Level Integration GmbH, Campus für Energie und Wirtschaft GbR, Deutsche Leasing AG, eBZ GmbH, und Intergraph SG&I Deutschland GmbH -Hexagon Safety & Infrastructure.
Nähere Informationen zur E-world finden Sie unter www.count-together.de.


Topmeldungen

++ co.met veröffentlicht Praxishandbuch für den Rollout
++ Walldorf wird zum Schaufenster der Energiewende
++ SINTEG: Modellregionen ausgewählt
++ Rheinland-Pfalz fördert „Smart Villages“
++ Forschungsprojekt für neue Batteriekonzepte in Elektrofahrzeugen
++ Forschungsprojekt zur intelligenten Wärmeversorgung gestartet

Messwesen in den Medien
++ Fachbericht: Balancestab für den Rollout, energiespektrum, 2015/12
++ „‚Wer nicht schnell genug ist, ist tot'“
++ Berlin verbummelt Entlastung für Stromkunden
++ Weg von der Strom-Einbahnstrasse
++ Sie sieht, sie hört, sie lebt

Topmeldungen
++ co.met veröffentlicht Praxishandbuch für den Rollout
Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wurde im Kabinett verabschiedet und Experten gehen davon aus, dass mit ihm auch das neue Messstellenbetriebsgesetz spätestens im Frühjahr 2016 in Kraft treten wird.
Passend dazu erscheint die Publikation „Intelligente Messsysteme und moderne Messeinrichtungen – Leitfaden zur Einführung“ Anfang 2016 im 50,2-Verlag. Herausgeber sind Peter Backes und Thomas Hemmer, beide Geschäftsführer der Saarbrücker co.met, die in dem Leitfaden das Know-how eines zehnköpfigen Autorenteams in einem Standardwerk zum Thema Rollout zusammenführen wollen.
Das Handbuch richtet sich an Projektleiter Smart Metering, die sich das erste Mal mit dem Thema für ihr Stadtwerk befassen müssen, und ist als umfassende Orientierungshilfe gedacht. Das Handbuch beschreibt inhaltlich und prozessual sehr praxisnah und detailliert sämtliche Schritte und Maßnahmen, die für einen erfolgreichen Einstieg in das intelligente Messwesen erforderlich sind. Außerdem beleuchtet der Leitfaden alle Problembereiche, die bei der Einführung anfallen, und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Die Grundlage bilden die langjährigen Erfahrungen der beiden Herausgeber Peter Backes und Thomas Hemmer und ihres Teams von der Saarbrücker co.met, die sie bei zahlreichen Pilotprojekten gemeinsam mit Stadtwerken, Technologiepartnern und Beratern über Jahre gesammelt haben.
Der Leitfaden wird als Buch, digital als CD und als Download im Internet erscheinen. Als Verkaufsstart ist der 16. Februar 2016, der Eröffnungstag der E-world in Essen, vorgesehen und kann ab jetzt vorbestellt werden. http://www.co-met.info/praxishandbuch-fuer-den-rollout/

++ Walldorf wird zum Schaufenster der Energiewende
Die baden-württembergische Stadt Walldorf soll zum Schaufenster der Energiewende werden. Im Laufe des dreijährigen Forschungs- und Entwicklungsprojekts „Living Lab Walldorf“ sollen 40 Haushalte und Gewerbebetriebe in Walldorf mit intelligenter Technologie vernetzt werden, um dezentrale Energieanlagen, wie Wärmepumpen, PV-Anlagen, BHKW und Stromspeicher, optimal aufeinander abgestimmt zu betreiben.
Projektpartner sind BEEGY (Mannheim) und KEO (Köln) in Zusammenarbeit mit der MVV Energie, den Stadtwerken Walldorf sowie dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem FZI Forschungszentrum Informatik. Das Umweltministerium Baden-Württemberg bewilligte den Projektstart zum 1.Dezember 2015 und fördert das Projekt im Rahmen seines BWPLUS Programms mit etwa einer Mio. Euro über drei Jahre.
Die Pilotgebäude in Walldorf bilden eine sogenannte Energie-Community, so das Konzept, d.h. eine Gemeinschaft von Stromproduzenten und Stromkonsumenten, deren Rolle dynamisch wechsele. Basierend auf selbstlernender Software steuere intelligentes Energiemanagement den effizienten Austausch von Strom innerhalb der Pilot-Community und darüber hinaus. So soll ein dezentrales Netzwerk entstehen, das regenerative Energien optimal einbindet und vorzugsweise vor Ort nutzbar macht. Unterstützend wurde ein neuer Stromspeicher mit 100 kWh Kapazität in das Energiesystem des Quartiers eingebunden.
Weitere Informationen unter: http://www.beegy.com/living-lab-macht-walldorf-zum-schaufenster-der-energiewende/

++ SINTEG: Modellregionen ausgewählt
Das BMWi hat Anfang Dezember fünf Modellregionen im Rahmen des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) bekanntgegeben. Ziel des Vorhabens ist die intelligente Vernetzung von Erzeugung und Verbrauch durch den Einsatz innovativer Netztechnologien und -betriebskonzepte.
Die ausgewählten Schaufenster sind: „C/sells: Großflächiges Schaufenster im Solarbogen Süddeutschland“. Das Schaufenster in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen hat den Schwerpunkt Solarenergie. Im Fokus steht die regionale Optimierung von Erzeugung und Verbrauch.
Des Weiteren das Modellprojekt „Designetz: Baukasten Energiewende – Von Einzellösungen zum effizienten System der Zukunft“. Im Schaufenster „Designetz“ in NRW, Rheinland-Pfalz und Saarland soll Energie aus Solarenergie und Windkraft für die Versorgung von urbanen und industriellen Verbrauchern genutzt werden.
Im Schaufenster „enera: Der nächste große Schritt der Energiewende“ in Niedersachsen geht es u.a. um regionale Systemdienstleistungen, die das Netz lokal stabilisieren und die Zuverlässigkeit der Stromversorgung auf Basis von erneuerbaren Energien weiter erhöhen.
Im Rahmen von „NEW 4.0: Norddeutsche EnergieWende“ soll in Schleswig-Holstein und Hamburg gezeigt werden, dass die Region bereits 2025 sicher und effizient mit 70% regenerativer Energie versorgt werden kann.
Das Projekt „WindNODE: Das Schaufenster für intelligente Energie aus dem Nordosten Deutschlands“ umfasst die fünf ostdeutschen Länder und Berlin. Ziel ist eine effiziente Einbindung von erneuerbarer Erzeugung in einem System aus Strom-, Wärme- und Mobilitätssektor.
Die ausgewählten Modellregionen werden mit insgesamt bis zu 230 Mio. Euro über vier Jahre gefördert.

++ Rheinland-Pfalz fördert „Smart Villages“
Das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz fördert ein Projekt, mit dem 90 Energiedörfer – sogenannte Smart Villages – entstehen sollen. Wie das Ministerium berichtet, wollen die Gemeinden zum einen Strom aus regenerativer Energie gewinnen. Zum anderen geht es in „Smart Villages“ um ein umfassendes Konzept für mehr Energieeffizienz in der Strom- und Wärmeversorgung und eine Verbesserung der regionalen Wertschöpfung. Hinzu soll klimaschonende Mobilität kommen.
Das Projekt wird vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) am Umweltcampus Birkenfeld durchgeführt und vom Ministerium mit etwa 80.000 Euro gefördert.

++ dena startet Plattform Digitale Energiewelt
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat Ende Januar die „Plattform Digitale Energiewelt“ mit einer ersten Projektsteuerungssitzung in Berlin gestartet. Ziel der branchenübergreifenden Plattform sei es, die technischen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Energiewelt maßgeblich mitzugestalten.
Zu den in der ersten Sitzung beschlossenen inhaltlichen Schwerpunkten sollen nun Arbeitsgruppen eingerichtet werden, die Positionen zu technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen erarbeiten. Das Themenspektrum umfasst demnach Stromverbraucher als wichtige Flexibilitätsoption für das Stromsystem, intelligente Systeme, welche die Sektoren Wärme, Strom und Verkehr verknüpfen, innovative Lösungsansätze, die durch das Internet der Dinge und Industrie 4.0 auf den Markt drängen, aber auch Cybersicherheit. Teilnehmer der ersten Sitzung waren Unternehmen und Verbände aus verschiedenen Bereichen der Energie-und Netzwirtschaft, Anbieter im Bereich Messwesen, Gebäude, Mobilität und IT.

++ Forschungsprojekt zur intelligenten Wärmeversorgung gestartet
Die MVV Energie, BEEGY und Glen Dimplex haben das EU-Projekt RealValue in Deutschland gestartet, in dessen Rahmen die intelligente Nutzung von Solar- und Windstrom für die dezentrale Erzeugung von Wärme in Haushalten im Mittelpunkt steht. Bis Mitte 2018 will das Konsortium die Potenziale einer intelligenten Verknüpfung von Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien mit der Nutzung moderner Elektro-Speicherheizungen und Wärmepumpen untersuchen.
Mit dem europäischen Projekt soll die Bedeutung intelligent vernetzter Wärmespeicher für das Energiesystem aufgezeigt werden – für die Stromerzeugung, die Verteilnetze, die Energiemärkte und insbesondere für die Energieverbraucher. RealValue wird aus dem EU-Programm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ mit insgesamt 12 Mio. Euro gefördert und zeitgleich auch in Irland und Lettland durchgeführt. Herzstück des Projektes in Deutschland ist ein Praxistest mit bis zu 400 Haushalten in Mannheim, der Anfang 2016 starten soll. Die intelligenten Speicherheizungen werden über eine Internet-Plattform mit dem Energiemarkt verbunden und auf diese Weise in Abhängigkeit von der Stromerzeugung aus Wind und Sonne gesteuert.

Messwesen in den Medien
++ Fachbericht: Balancestab für den Rollout, energiespektrum, 2015/12
http://www.co-met.info/wp-content/uploads/2012/09/Fachbericht_201512_energiespektrum_Finanzierung.pdf

++ „Wer nicht schnell genug ist, ist tot“
http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/digitalisierung-wer-nicht-schnell-genug-ist-ist-tot-a-1073015.html

++ Berlin verbummelt Entlastung für Stromkunden
http://www.capital.de/dasmagazin/berlin-verbummelt-entlastung-fuer-stromkunden.html

++ Weg von der Strom-Einbahnstrasse
http://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/nissan-weg-von-der-strom-einbahnstrasse-ld.3558

++ Sie sieht, sie hört, sie lebt
http://www.zeit.de/2015/48/smart-city-sicherheit-terror-digital-vernetzung

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Geschäftsführer: Dipl.-Ing., EUR ING Peter Backes, Thomas Hemmer

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