
Energie SaarLorLux und co.met stärken Zusammenarbeit im Messdatenmanagement
Energie SaarLorLux und die co.met GmbH verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich Messwesen und richten ihre Kooperation konsequent auf digitale, effiziente und integrierte Prozesse im Messdatenmanagement aus.
Energie SaarLorLux und die co.met GmbH setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort. Anfang Juni haben die beiden Saarbrücker Unternehmen ihren bestehenden Kooperationsvertrag im Bereich Messdatenmanagement erneuert. Damit stellen sie die Weichen für eine weiterhin enge Zusammenarbeit und stärken zugleich die gemeinsame Ausrichtung auf moderne, digitale und effiziente Prozessstrukturen im Messwesen. Die Zusammenarbeit zwischen Energie SaarLorLux und co.met besteht bereits seit 2002. Seitdem hat sich die Kooperation im Bereich Wärme und Wasser-Direktservice sowie bei der Bereitstellung und dem Betrieb von Messtechnik wie beispielsweise von Stromzählern für Mieterstrom kontinuierlich weiterentwickelt. Heute betreut co.met bereits 30.000 Zähler im Rahmen des Services. Mit dem neu geschlossenen Vertrag wird diese langjährige Partnerschaft nun auf eine zukunftsorientierte Grundlage gestellt.
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht weiterhin ein umfassendes Leistungsspektrum entlang der gesamten Prozesskette des Messwesens. Dieses reicht von der Beschaffung, dem Einbau, dem Betrieb und der Wartung von Messtechnik über die Erfassung und Verarbeitung von Messdaten bis hin zur Integration in energiewirtschaftliche Systeme. co.met unterstützt Energie SaarLorLux dabei unter anderem bei digitalen Ableseprozessen, der Fernablesung von Zählern, der Geräteverwaltung, dem Montage- und Terminmanagement, der Organisation von Gerätewechseln sowie der Weiterentwicklung der eingesetzten IT-Systeme. Ein besonderer Fokus liegt auf der konsequenten Digitalisierung der Prozesse. Moderne Softwarelösungen, automatisierte Datenübertragungen und integrierte Systeme sorgen dafür, dass Messdaten effizient erfasst, verarbeitet und für weitere energiewirtschaftliche Abläufe nutzbar gemacht werden können. Gleichzeitig tragen standardisierte Prozesse und intelligente Schnittstellen dazu bei, die Qualität und Verfügbarkeit der Daten langfristig zu sichern. Bereits über 90 % der Zähler von Energie SaarLorLux sind digitalisiert und können fernausgelesen werden.

Im Bild v.l.n.r.: Armin Baumgärtner Vorstand Energie SaarLorLux AG, Enno Spaniol, Leiter Energielösungen Energie SaarLorLux AG, Thomas Hemmer, Geschäftsführer co.met GmbH, Peter Backes, Geschäftsführer co.met GmbH
„Die Zusammenarbeit mit der co.met GmbH hat sich über viele Jahre bewährt. Gemeinsam haben wir stabile und effiziente Prozesse im Messwesen etabliert, die eine wichtige Grundlage für die Digitalisierung unserer energiewirtschaftlichen Abläufe bilden“, erklärt Armin Baumgärtner, Vorstand der Energie SaarLorLux AG. Auch künftig wollen beide Unternehmen die vorhandenen Strukturen gezielt weiterentwickeln und an die steigenden Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Energiewelt anpassen. Dabei spielen insbesondere die Integration neuer Technologien, die weitere Automatisierung von Prozessen und die kontinuierliche Optimierung der Systemlandschaft eine zentrale Rolle.
Peter Backes, Geschäftsführer der co.met GmbH, betont: „Mit der Vertragsverlängerung setzen wir diesen Weg konsequent fort und schaffen die Basis, um unsere Systeme weiter zu modernisieren und die Qualität unserer Datenprozesse langfristig sicherzustellen. Dies ist für die Energie von morgen von zentraler Bedeutung.“
„Mit unseren integrierten Lösungen im Messdatenmanagement sowie im technischen Betrieb der Zählerinfrastruktur unterstützen wir die Weiterentwicklung einer modernen und digital vernetzten Versorgungswirtschaft. Davon profitieren letztlich auch die Kundinnen und Kunden“, ergänzt Thomas Hemmer, Geschäftsführer der co.met GmbH. Mit der Vertragsverlängerung bekräftigen Energie SaarLorLux und co.met ihre gemeinsame Ausrichtung auf eine effiziente, digitale und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Messwesens in der Region. Die Kooperation leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Transformation energiewirtschaftlicher Prozesse und stärkt zugleich die regionale Infrastruktur.